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<pre>Noch vor dem Halbzeitpfiff musste Marco Reus zudem für ein Vergehen vom Platz, für das ein Schiedsrichter mit Fingerspitzenspiel durchaus auch einmal die Karte stecken lassen kann – vom Mann mit der Pfeife bekamen die Dortmunder also nicht gerade den roten Teppich ausgerollt.  <p> Im gleichen Zeitraum gelangen dem Tabellenzehnten bloß zehn Treffer, wobei sie bereits drei beim 3:0-Sieg gegen Eintracht Frankfurt erzielten. Auch im jüngsten Spiel gegen Werder Bremen konnten die Augsburger nur wenig Offensivpower beweisen.  <p>  Mit der beim verdienten 3:1-Erfolg in Gladbach auf den Rasen gebrachten Verfassung sollte es den Dortmundern in jedem Falle nicht allzu schwer fallen, sich nun auch gegen den unerfahrenen Neuling aus der Autostadt ausgesprochen torhungrig zu präsentieren. <p> Vor allem auch deshalb, da in Hamburg von der etatmäßigen Vierer-Abwehrkette fast nichts übrig war — Jonathan Tah war krankheitsbedingt nicht dabei, Außenverteidiger Wendell musste schon in der Anfangsviertelstunde verletzt vom Platz. <p>  Somit könnten die Rothosen eigentlich guter Dinge nach Gladbach reisen. Dumm nur, dass den Bundesliga-Dino vor dem gegnerischen Gehäuse derzeit dieselben Probleme wie den Gastgeber beschleichen: Auch den Hamburgern gelang in den jüngsten drei Partien nur ein einziger Treffer.  </pre>


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<pre>Laut Meinung der Wettanbieter wird es auch dabei bleiben. Die Münchner sind der mehr als eindeutige Favorit auf den Sieg, ein Punktgewinn des SCF wäre eine faustdicke Überraschung.  <p> Wohl noch unter dem Eindruck dieser beider Kraftakte stehend, wurde von den Leipzigern prompt auch noch das königliche Gastspiel in Porto verbockt; erst die Leistungssteigerung gegen Hannover (2:1-Sieg) stand dafür gerade, dass es nicht mit einer Pleiten-Serie in die bundesligafreie Woche ging.  <p>  Mit Mainz 05 ist am Wochenende zwar ein erfahrenes Team zu Gast, doch auch die Mannschaft von Sandro Schwarz zählt dieses Jahr zu den Abstiegskandidaten. <p> Angesichts der geringeren Kadertiefe dürfte es für die Gäste sicherlich auch kein Vorteil sein, dass der BVB am Donnerstag gleichfalls noch durch die Weltgeschichte reiste: Zumal die Schwarz-Gelben obendrein über deutlich größere Routine verfügen, wenn es um das Abspulen englischer Wochen geht. <p>  Damit konnte die Elf von Trainer Sandro Schwarz nach sechs sieglosen Spielen endlich wieder voll anschreiben und den Abstand auf den Relegationsplatz auf vier Punkte ausbauen. Ausgerechnet gegen den direkten Abstiegskonkurrenten konnte der FSV seine Durststrecke beenden.  </pre> 


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<pre> Schon die Begegnung in der Hinrunde hatte schließlich offenbart, dass die Schanzer gegen den Tabellenzweiten an ihre Grenzen stoßen: Mit der 0:4-Schlappe handelte sich das Team im heimischen Audi-Sportpark die höchste Niederlage der laufenden Spielzeit ein.  <p> Aufgrund dieser Zahlen scheinen die nächsten drei Punkte nur reine Formsache zu sein. Doch darauf will man sich beim BVB nicht einlassen. Man ist bemüht, demütig zu bleiben.  <p>  Er kann sogar mehr als zufrieden sein — denn bislang läuft es beim BVB richtig favrelhaft… <p>  Trotz einer nunmehr schon seit sieben ungeschlagenen Pflichtspielen währenden Serie sind diesbezüglich durchaus noch immer leise Zweifel angebracht — schließlich wurde der starke Lauf vornehmlich gegen minderbemittelte Kontrahenten auf die Beine gestellt. <p>  In Anbetracht der aktuellen Verfassung scheint eine Wiederholung eines solchen Coups aber irgendwie unvorstellbar.  </pre>


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<pre> Sollte sich unsere Annahme als richtig erweisen, dass der FC Bayern auch in der spanischen Hauptstadt auf verlorenem Posten stand (nach Redaktionsschluss), fällt die vorläufige Zwischenbilanz der ausgerufenen Wahrheits-Wochen geradezu verheerend aus.  <p> Mit einem starken 4:1 gegen Leipzig war der BVB zum Auftakt zwar prompt an die Tabellenspitze gestürmt; die anderen beiden Pflichtspiele hatten dafür aber nicht ganz so Überzeugendes zu bieten.   <p> Nachdem AndrÃ© Breitenreiter mit den Knappen außerordentlich erfolgreich startete, kehrte bereits im Spätherbst die spielerische Beliebigkeit in die Veltins-Arena zurück: Da mit explosionsartigen Leistungssprüngen kaum zu rechnen ist, kommt Schalke nur auf dem siebten Rang ins Ziel. <p>  Dies gilt in gewisser Weise auch für die Gladbacher Gäste. Rechnerisch gesehen ist es zwar nach wie vor möglich, dass die Fohlen von Position vier und damit dem letzten Champions League-Rang noch verdrängt werden könnten, angesichts des weitaus besseren Torverhältnisses ist die Gefahr aber rein theoretischer Natur.  <p> für die neun Partien des 15. Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen erstellt. Hier geht es zu den Tipps sämtlicher Partien:  </pre>


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<pre> Einem Sieg stehen zwei Remis und eine Niederlage gegenüber. Das Torverhältnis aus den bisherigen vier Gastspielen lautet 5:5.  <p> Da wir dem Abstiegskampf eine eigenständige Vorschau spendierten, werden die dort getätigten Prognosen an dieser Stelle nur in aller Kürze zusammengefasst: So bekommt Darmstadt 98 zum Saisonende mitgeteilt, dass in der Bundesliga kein Platz für sympathische Außenseiter ist.  <p>  Allerdings dürfte der BVB gewarnt sein. Klubs, die gegen den Abstieg kämpfen, sind besonders gefährlich. <p>  Ganz nebenbei würden die Bayern im Falle eines Dreiers auch ihren vor drei Jahren aufgestellten Startrekord (acht Siege in Serie) einstellen. Grund genug also, um am letzten Wiesn-Sonntag noch einmal richtig Gas zu geben.  <p> In der Bundesliga hat es für die Fortuna noch nicht für einen Sieg gereicht, allerdings gab es im Oberhaus auch erst zwei Duelle.  </pre>


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